Monday, October 24, 2011

Greifswald

Greifswald liegt in Mecklenburg-Vorpommern und auch an der Ostsee. Berlin und Hamburg, die eine Hansestadt war, sind nur etwa 250 Kilometers von Greifswald. Deshalb ist es einfach zu sehen, warum Griefswald eine Hansestadt war. Geifswald war ein früheres Mitglied der Hanse. Wegen des Salzhandel und des Salzmarkt wurde Greifswald eine bekannte Hansestadt. Wegen der gute Wirtschaft während der Hanse hat Greifswald die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, die die vierte ältesten Universitäten in Deutschland ist, gegründet. Greifswald hat auch das Kloster Eldena, das ein wichtigsten Teil den Salzhandel war, wegen der Hanse gegründet.



Wednesday, October 12, 2011

Die Fluchten

Die Informationen in dem Dokumentarfilm hat mich sehr traurig und verständnisvoll reagiert. Für mich ist es unvorstellbar, wie es gefühlt müsste, mein Leben zu riskieren, um Freiheit zu haben oder um meine Familie und Freunden zu retten. Es würde so viel mut nehmen, um eine Flucht zu machen. Und es unmöglich ist für mich zu sagen, wenn ich genug mut haben, um das zu machen, ohne in der Situation sein.

Ich habe zwei Themen in allen Fluchten gesehen. Sie wollten Freiheit haben oder sie wollten ihre Familie und Freunden von der DDR retten. Um das zu machen, sie brauchten viel Mut und sie mussten bereit sein, Verbrechen zu machen. Zum Beispiel, ein Mann hat einen Tunnel gegraben. Er ist durch den Tunnel nach Ost Berlin gekrochen. Danach er hat seine Familie zurück durch den Tunnel genommen. Gerade vor dem Tunnel hat ein Grenzpolizist ihm gestoppt. Aber der Mann hat der Grenzpolizist erschossen, um seine Familie zu retten. Ein anderen Beispiel der Verbrechen gemacht, um zu fluchten. Ein mann hat einen Panzerwagen gestohlen, damit er durch die Mauer fahren konnte.

Ausser dem Mann mit dem Panzerwagen sind die anderen Flucht Geschichten sehr ähnlich. Sie haben Tunnels benutzt, um die Fluchten zu machten. Sie haben die Tunnels aus Liebe gegraben, damit sie ihre Familie retten konnten. Ein Weg können wir diese Geschichten gedenken, ist mit Steine auf der Straßen wo die Tunnels waren, ein bischen wie die Berliner Mauer.

Tuesday, September 27, 2011

Brühlsche Terrasse


Die Brühlsche Terrasse ist eine Terrasse entlang die Elbe und ist im Nahe der Neumarkt und die Frauenkirche.

13 August, 1961

Heute Morgen habe ich durch die Straßen in Berlin zu Fuß gegangen. Sofort habe ich etwas merkwürdig bemerkt. Ich wusste noch nicht was passiert, aber es fühlte mich unruhig, weil es so viele Mensch auf der Straßen gab. Danach hörte ich, dass der westlichen Sektor der Stadt mit einem Mauer begrenzt würde. Ich habe schnell nach der Grenze zwischen der westliche und östliche teilen der Stadt gegangen. Ich habe die Teil die Grenze zwischen der Brandenburger Tor und Potsdamer Platz an geschaut. Dabei war ich fast die ganzen Tag. Ich habe viel gesehen. Im Morgen war die Grenze nur Stacheldrahtrollen, aber durch die Tag wurde die Mauer gebaut. Als ich dabei war, sah ich viele Menschen über die Grenze flüchten. Mehr im Morgen und weniger und weniger als der Tag der Nacht geworden, weil die Mauer höher und starker gewachst ist. Ich sah einige Mensche verletzen, von beide die Stacheldrahtrollen und Polizist auf der östlicher Seiten, als sie über die Grenze geflüchtet sind. Die Stimmung in Berlin ist sehr hektisch und viele Menschen sind unwissend zu was wirklich passieren ist und wie ernst und wichtig es ist.

Wednesday, September 21, 2011

13. August 1961





Dieses Bild finde ich mich interessant, weil es viel Menschen gibt, und sie sehen sehr ruhig aus. Obwohl stehen sie gerade hinter, wo die Mauer würde gebaut. Ich würde gedacht, dass alle Menschen unruhig würden und viel angst hätten. Aber glaube ich, dass sie nicht gewusst haben, wie viel die Mauer unterdrücken würde.

Monday, September 19, 2011

Die Goldenen Zwanziger Jahre

Deutschland, Deutschland über alles

Dieses Bild ist von “Deutschland, Deutschland über alles” ein Bilderbuch von Kurt Tucholsky und vielen Fotografen in 1929. In diesem Bild gibt es zwei Bilder jeder von einem Mann. Kurt Tucholsky hat dieses Bilderbuch gemacht, um die Gesellschaft der Goldenen Zwanziger Jahre zu kritisieren. Deshalb wir wissen, dass diese zwei Bilder  etwas über die Gesellschaft sagen müssen. Das Bild auf links ist von Erich Friedrich Wilhelm Ludendorff, der ein Deutscher General vor der Weimarer Republik war. Während der Weimarer Republik war er ein Hauptmitglied des Hitler-Ludendorff-Putsch. Das Bild auf rechts gibt es einen anderen Mann, aber weiß ich nicht wer er ist. Meine beste Vermutung ist, dass er ein Exsoldat des Erstes Weltkrieges und normalen Mann der Goldenen Zwanziger Jahre ist. Ludendorff sieht sehr ernst und wichtig aus. Im Gegensatz sieht der anderen Mann unvertrauenswürdig und nicht so ernst aus. Ich denke er unvertrauenwürdig ist, weil ich sein Lächeln nicht vertraue. Vielleicht das ist wegen Kapitalismus und er ist nur ein Produkt der Kapitalistischen Gesellschaft. Er konnte unvertrauenwürdig aussehen, wenn er nur an sich gedacht hat. Im Kapitalismus ist diese Haltung gemeinsam. Ich denke, dass Tucholsky diese zwei unterschiedliche Männer und Ideen benutzt hat, um die Gesellschaft der Goldenen Zwanziger Jahre zu kritisieren. Diese Bild zeigt zwei Auswahlen für die Zukunft, Ludendorff oder Kapitalismus. Ich glaube Ludendorff sieht als die besser Auswahl aus, aber mit Ludendorff kommt Hitler und die radikal Ideen hinter die National Sozialisten. Tucholsky hat die Deutsche Menschen genau darüber gewarnt.


Hier ist ein Bild des Umschlag des Bilderbuch “Deutschland, Deutschland über alles.”
Dieses Bild ist von Erich Friedrich Wilhelm Ludendorff und Adolf Hitler während des Hitler-Ludendorff-Putsch.




Die Erste Verkehrsampel 
Die Erste Verkehrsampel wurde 1924 gebaut.
Hier ist einem Bild der ersten Verkehrsampel in allem Europa. Sie hat im Mitte Potsdamer Platz gelegen. Die Verkehrsampel hat dargestellt, wie schnell Berlin während der Goldenen Zwanziger Jahre zugenommen hat. Es gab so viel Verkehr, dass Berlin eine Verkehrampel gebracht hat. Taglich haben über 60,000 Autos durch Potsdamer Platz gefahren. Wenn man dieses Bild sehen, würde man über dem Titel der Zeit, die Goldenen Zwanziger Jahre, denken. Vielleicht würde man denken, Berlin und Deutschland so Reicht waren, sie haben eine Verkehrsampel gebraucht und sie hatten genug Geld um eine zu kaufen. Deshalb ich denke, wenn man dieses Bild sehen, das Bild würde die oberflächliche Idee der Goldenen Zwanziger Jahre unterstützen.